In Alaska, nahe der Stadt Anchorage, lässt sich hingegen eine sonderbare Ziffernfolge finden. Hier wurde beim Digitalisieren der Satellitenfotos offenbar ein Stück des Folienrandes mit eingelesen. Aber auch ganz reale Orte wie die japanische Insel Hashima stehen für spannende Geschichten und übertriebene Spekulationen. Das Eiland war einst der am dichtesten besiedelte Ort der Erde. Heute dient die verlassene Insel japanischen Regisseuren als düstere Kulisse für Endzeitfilme.
Foto-Show
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Kornkreise beflügeln schon seit Jahren die Phantasie von UFO-Gläubigen. Landeplätze für Aliens sollen die Kreise sein, mindestens aber außerirdische Botschaften. Natürlich sind diese Kreise irdischen Ursprungs – hinter den aufwändigen Kornzeichnungen stecken Aktionen lokaler Künstler oder ausgefeilte Albernheiten jugendlicher Spaßmacher. Unbestrittene Kornkreis-Hochburg ist in Google Earth das nordenglische Städtchen Darfield, wo sich unzählige Künstler bereits austobten. Nun finden sich dort gleich mehrere kunstvoll angelegte Kreise in den Feldern. Wer genauer hinsieht, entdeckt zudem riesige obszöne Sprüche im Korn.
Besonders eindrucksvoll sind aber die Gesichter, die sich rund um den Globus finden. Felsformationen, die aussehen wie ein Indianer mit iPod-Kopfhörern, Wolken die das Gesicht des Weihnachtsmannes zu formen scheinen oder ein Zyklop in der Steinwüste, überall regen seltsame Gebilde und zufällige Wolkenformationen die Vorstellungskraft der Google-Earth-Gemeinde an.
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