11.08.2011, 14:47 Uhr | pcwelt.de
Die leichtesten Systemkameras (c) Olympus (Foto: pcwelt)
Sie heißen Olympus PEN, Panasonic G Micro System, Ricoh GXR, Samsung NX und Sony NEX: die Klasse der Systemkameras. Der größte Vorteil einer Systemkamera – egal von welchem Hersteller – ist ihre Flexibilität. Wie ihre großen Schwestern aus dem Spiegelreflexbereich setzen die „spiegellosen“ DSLRs Wechselobjektive ein und lassen sich so an jede Aufnahmesituation anpassen. Durch die kompakte Bauweise nehmen aber weder das Kameragehäuse noch die Spezialobjektive viel Platz in der Kameratasche ein: Wo Sie früher zwei Objektive plus Gehäuse untergebracht haben, passen nun locker Body und vier Linsen hinein.
Durch die geringeren Maße hat sich aber auch das Gewicht reduziert. Im Schnitt wiegt eine Einsteiger-DSLR mit Standard-Objektiv etwa 730 Gramm. Eine Systemkamera der Kompaktklasse bringt inklusive Objektiv dagegen nur um die 500 Gramm auf die Waage. Noch ein Grund, sich die Modelle einmal genauer anzusehen. Blättern Sie durch unsere Bildergalerie der zehn leichtesten Systemkameras. Neu in der Wertung sind die Olympus PEN E-P3 sowie die Panasonic Lumix DMC-GF3.
Quelle: PC-Welt
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